Wir bauen gemeinsam die Zukunft

Ein neuer Stadtteil

Zur Entwicklung des Areals der früheren „Hiller Kaserne“ sowie der angrenzenden „Sommergründe“ im Linzer Süden wurde im Herbst 2016 das Kooperative Planungsverfahren für den Masterplan Ebelsberg gestartet. Mit einem hochwertigen, städtebaulichen Entwurf konnte das Projekt erfolgreich abgeschlossen werden. Durch das umfangreiche und intensive Engagement aller Beteiligten im Verfahren (Experten, Investoren, Bauträgeren, Stadt Linz und Öffentlichkeit) bietet das Ergebnis die überzeugende Grundlage für das Entstehen eines durchmischten, alltagstauglichen und lebendigen Stadtviertels in Ebelsberg.

Stimmen

  • Die vorliegende städtebauliche Planung ist optimal in die Umgebung eingebunden und mit dem Bestand vernetzt. Darüber hinaus wurde von Beginn an eine mögliche bauliche Entwicklung der Nachbargrundstücke mitgedacht und für eine langfristige Vernetzung mit Alt-Ebelsberg und der Innenstadt vorgesorgt. Das vorliegende Projekt bietet vielfältige Wohnungsangebote und –atmosphären und gewährleistet einen Mehrwert für die gesamte Nachbarschaft. Linz bekommt somit im Süden des Stadtgebiets ein neues städtisches Zentrum.

    Andreas Kleboth
    Stadtentwickler und Architekt
  • Das Kooperative Verfahren war als Prozess auch deshalb erfolgreich, weil alle Beteiligten gemeinsam an der bestmöglichen Lösung gearbeitet haben. Der ständige Gedankenaustausch trug wesentlich dazu bei, zu verstehen, warum eine bestimmte architektonische Lösung vorgeschlagen wurde. Es wir uns auch gelingen, diese spezielle Qualität der Nachvollziehbarkeit in die nächsten Phasen einzubringen und damit eine hohe Akzeptanz zu erzielen.

    Wolfgang Modera
    Direktor der GIWOG
  • Das Kooperative Planungsverfahren ist die Grundlage für moderne Stadtentwicklung im Stadtteil Ebelsberg. Für uns war wichtig, dass die Stadt Linz, die Investoren, Fachleute und auch die Bevölkerung in diesen Prozess eingebunden waren. Dadurch ist gewährleistet, dass alle Interessen gebündelt und zwischen den unterschiedlichen Stakeholdern abgestimmt werden konnten.

    Robert Oberleitner
    Direktor NEUE HEIMAT OÖ
  • Ein lebenswerter Stadtteil wurde konzipiert. Das ist auch den im Kooperativen Verfahren freigesetzten Energien zu verdanken. Nun gilt es, die erarbeiteten Qualitäten umzusetzen

    Wolfgang Schön
    Geschäftsführer WAG