COVID-19 lässt Straßenerhaltung nur auf kleiner Flamme arbeiten

COVID-19 lässt Straßenerhaltung nur auf kleiner Flamme arbeiten

Unter Einhaltung sämtlicher Schutzmaßnahmen werden in Linz notwendige Arbeiten in der Straßenerhaltung umgesetzt. In kleinen Teams, die aber arbeitsfähig sein müssen, werden Ausbesserungs- und vorwiegend Markierungsarbeiten durchgeführt.

Die Sicherheit auf unseren Straßen muss trotz COVID-19 gewährleistet sein. Wir nutzen nun die verkehrsarme Zeit, damit wir auch alle notwendigen Straßenmarkierungen nachziehen oder neu aufmalen.

Ab 1. April 2020 sind auf drei Einsatztrupps mit je fünf Mitarbeitern im Wechselbetrieb – unter Einhaltung der von der Bauwirtschaft herausgegebenen Handlungsanleitung für die Corona-Situation – im Einsatz.

Mit diesen Mitarbeitern werden u.a. Sanierungsmaßnahmen umgesetzt, wie z.B. Einlaufschachtsanierungen bzw. kompletter Austausch des gesamten Einlaufes, Sanierung von Pflasterungen, Pflasterungsarbeiten, Schlaglochreparaturen, Umpflasterungen, behindertengerechte Absenkungen und diverse Kleinreparaturen zur Erhaltung der Verkehrstauglichkeit der öffentlichen Verkehrsflächen.

Im Bereich der Werkstätten sind die Mitarbeiter wechselweise in Kleinteams von max. 2-3 Personen zur Reparatur bzw. Neuaufstellung von Verkehrszeichen, Markierung von diversen Symbolen (Radwege, Behindertensymbole,…) sowie für diverse Schlossertätigkeiten (Geländeranfertigungen,…) im Einsatz.

Auch die für eine regelmäßige Erneuerung der Längsmarkierungen hinsichtlich der haftungsrelevanten Einhaltung der Rückstrahlwerte beauftragte Fremdfirma ist ab kommender Woche in Linz wieder im Einsatz und wird einen Teil der vorhandenen Markierungen sukzessive erneuern.

Trotz des etwas eingeschränkten Betriebes und des zeitlich verschobenen Wechseldienstes kann durch den Einsatz unserer Mitarbeiter die Verkehrssicherheit auf öffentlichen Verkehrsflächen gewährleistet und sichergestellt werden.

Das für diesen Beitrag verwendete Bild ist nicht aktuell, sondern stammt aus dem Archiv.