Grüne wollten mit Fake-News Linzer Stadtteil aufhetzen

Die Grünen befinden sich seit der verlorenen Nationalratswahl 2017 im freien Fall. Ich vermute, um nicht ganz in Vergessenheit zu geraten, versuchte der Grüne Gemeinderat Klaus Grininger in Linz nun mithilfe von Fake-News Unruhe unter den Linzern zu verbreiten.

Achtung: Grüne Fake-News

In einer Presseaussendung phantasierte Gininger vor ein paar Tagen darüber, dass Vermessungsarbeiten für eine Straßenbahn-Verlängerungen Richtung „Johannes-Kepler-Universität“ stattgefunden hätten.

Grüne Falschbehauptung im Fakten-Check

Um ganz klar zu zeigen, dass es sich dabei um eine Falschbehauptung handelt, habe ich Rücksprache mit den allen Verantwortlichen der Stadt Linz und der „Schiene OÖ GmbH“ gehalten.

Fakt ist

Dabei stellte sich sehr schnell heraus, dass Grinigers Behauptung nicht nur falsch, sondern auch völlig frei erfunden ist. Fakt ist: Es haben keine Vermessungsarbeiten für die Trassierung der Stadtbahn beim „Science-Park“ stattgefunden.

Bewusster Anpatzversuch

Grininger ist eigentlich lange genug in der Linzer Kommunalpolitik tätig, um bestimmte Abläufe und Zuständigkeiten zu kennen. Trotzdem hat er es unterlassen bei den zuständigen Stellen nachzufragen, ob seine „Informationen“ der Wahrheit entsprechen. Stattdessen ging er mit seinen Fake-News gleich an die Presse. Diese Vorgehensweise ist für mich ein Beleg dafür, dass die Grünen kein Interesse an echter Sachpolitik haben. Vielmehr dürfte es Klaus Grininger bei dieser Aktion um das gezielte Anpatzen meiner Person gegangen sein.

Sittenbild der Presse

Dass ein Grüner Politiker versucht mithilfe von Fake-News in die Medien zu kommen, ist eine Sache. Dass die „Oberösterreichischen Nachrichten“, die Phantasien des Linzer Grünen ungeprüft weiterverbreiten, ist eine andere Sache und aus meiner Sicht mit einem journalistischen Ehrenkodex nicht vereinbar.

Bürger werden einbezogen

Mir ist es ein persönliches Anliegen bei allen größeren Bauvorhaben die Anrainer rechtzeitig einzubinden. Im Mittelpunkt dabei stehen die Interessen der Anwohner und tatsächliche Fakten. Auf grüne Fake-News und Hirngespinste werde ich dabei jedoch auch zukünftig keine Rücksicht nehmen.