Mandlbauer (OÖN) blamiert sich mit Fake-News

Aus meiner persönlichen Sicht ist es unglaublich, wie Gerald Mandlbauer, Chefredakteur der „OÖ Nachrichten“ seine Machtposition dazu missbraucht, Stimmung gegen die Linzer FPÖ zu machen.

„OÖ Nachrichten“ erfinden Hausdurchsuchung

Im aktuellen Skandalisierungsversuch über ein angebliches Naheverhältnis zwischen der FPÖ und der „Identitären Bewegung“ (IB) ist die Suppe so dünn, dass in dem Zusammenhang von den „OÖ Nachrichten“ sogar eine  Hausdurchsuchung in der „Villa Hagen“ völlig frei erfundene wurde. Durch die Verbreitung dieser Falschbehauptung nimmt Mandlbauer leichtfertig in Kauf, die Hetzjagd gegen die Linzer FPÖ weiter zu befeuern. „Hetze statt Fakten“ dürfte hierbei das Motto sein.

Unglaubliche Menschenjagd

Mandlbauers Redakteure, Barbara Eidenberger und Philipp Hirsch war anscheinend jedes Mittel Recht, um die Linzer FPÖ anzupatzen. Die journalistische Verantwortung nahmen beide nicht wahr. Das ist keine Berichterstattung, dass erinnert mich vielmehr an eine Menschenjagd.

Ich begrüße es daher, dass das Trägerverein der „Villa Hagen“ rechtlich gegen die frei erfundenen Behauptungen vorgeht. Auch mein Kollege Michael Raml und ich lassen derzeit umfassende gerichtliche Schritte gegen die Verbreitung dieser infamen Fake-News prüfen. Man muss als Politiker zwar einiges aushalten, alles muss man sich jedoch auch nicht gefallen lassen!