Martin Hajart (ÖVP) betreibt billige Propaganda und Kaffeesudleserei

Neue Donaubrücke: ÖVP betreibt billige Propaganda und Kaffeesudleserei

Alle relevanten Informationen zur Neuen Donaubrücke sind längst bekannt. In einer Presseaussendung verbreitet Martin Hajart (ÖVP Linz) erneut medial Verschwörungstheorien und beruft sich dabei auf angebliche Experten.

Dass keiner dieser Experten namentlich genannt wird, ist bereits ein Indiz für eine erneute schwarze Propagandaoffensive, die von eigenen Missständen ablenken soll. Alle relevanten Fragen, die nicht die Rechts- oder Verhandlungsposition der Stadt schwächen, wurden bereits ausführlichst medial behandelt.

ÖVP stand von Anfang an auf der Bremse

Wenn Herr Hajart tatsächlich das Bedürfnis verspürt etwas aufzuklären, so soll er seine Spurensuche im Heinrich-Gleißner-Haus beginnen. Wir wissen heute, dass vor allem die verspäteten Finanzierungszusagen seiner Parteikollegen eine Verzögerung des Neubaus der Donaubrücke verursacht haben. Auch die Ausschreibung der Prüfstatiker war von der verspäteten Finanzierungszusage betroffen.

Meine ausführlichen Antworten zu den wichtigsten Fragen habe ich hier zusammengefasst: Antworten zur Neuen Donaubrücke