Nach wie vor sehe ich die Empfehlungen des oö Landesrechnungshofs, die unterirdische Trassenführung der zweiten Schienenachse neuerlich zu prüfen, äußerst kritisch. Der Kontrollausschuss auf Landesebene zieht eine weitere Prüfung in Betracht, die ich kategorisch ablehne. Die durch den Rechnungshof geäußerten Kritikpunkte sind nicht nachvollziehbar. Ich bin davon überzeugt, dass sich die Prüfer nicht eingehend mit der Verkehrssituation im oö Zentralraum...
Für die Voranschlagsrechnungsverordnung (VRV) der Stadt Linz wird das gesamte städtische Anlagevermögen erhoben. Ein Teil desselben sind die städtischen Verkehrsflächen. Mittels einer modernen WebGis-Lösung, wurde der Flächenanteil des Öffentlichen Guts und der Linzer Verkehrsflächen erstmals genau ermittelt. Mit folgendem Ergebnis: Das Öffentliche Gut im Stadtgebiet besteht aus 11.058 Teilflächen mit einer Gesamtfläche von 5.119.977 Quadratmetern im Wert von 313.364.420,20 Euro....
Wirtschaftlichkeit kann nicht einziges Kriterium sein Erstmals in der Geschichte prüft nun der Rechnungshof eines der wichtigsten Verkehrsprojekte im Großraum Linz. Das hat es weder bei der Straßenbahnverlängerung in Gmunden, noch sonst wo je gegeben. Die Aufgaben des Rechnungshofes sind wichtig. Für verkehrstechnische Fragen jedoch kann die Wirtschaftlichkeit kein ausschließliches Kriterium sein. In der Vergangenheit fielen bereits viele Verkehrsprojekte dem...
Alle zeitkritischen Vergaben für den Bau der Neuen Donaubrücke sind abgesegnet Zweieinhalb Jahre, nachdem sich die Linzerinnen und Linzer für den Bau einer Neuen Donaubrücke entschieden haben, ist es nun soweit. Die letzten wesentlichen Beschlüsse wurden im Linzer Gemeinderat getroffen. Diese umfassten die Vergabe für die Generalunternehmer sowie die örtliche Bauaufsicht. Dem Neubau der Brücke steht nun nichts mehr im Wege....
Unterirdische Straßentieflage wäre weder verkehrstechnisch noch städtebaulich sinnvoll Der Hinsenkampplatz – eine der größten Verkehrsproblemzonen im Linzer Stadtgebiet – wird von sämtlichen Mobilitätsformen (Straßenbahn, Bus, Pkw, Radfahrer und Fußgänger) intensiv genutzt. Eine nachhaltige Verbesserung wäre nur durch die Entflechtung des öffentlichen und motorisierten Individualverkehrs zu erzielen. Linz könnte damit langfristig die unbefriedigende West-/Ostverbindung deutlich verbessern. Für die Entflechtung des Verkehrs...
Vorwürfe sind überzogen und entsprechen nicht den tatsächlichen Gegebenheiten Gegen ein Wohnbauprojekt der LAWOG auf den ehemaligen „Christ Lacke“ Gründen im Linzer Süden erhebt sich der Unmut einer ansässigen Bürgerinitiative. Die Anschuldigungen der Bürgerinitiative Linz-Süd sind zum Teil sehr schwerwiegend und inhaltlich nicht nachvollziehbar. Die Forderung nach einem Baustopp entbehrt jeglicher rechtlichen Grundlage. Die LAWOG als Grundeigentümer hat das Recht...
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