Wirtschaftlichkeit kann nicht einziges Kriterium sein Erstmals in der Geschichte prüft nun der Rechnungshof eines der wichtigsten Verkehrsprojekte im Großraum Linz. Das hat es weder bei der Straßenbahnverlängerung in Gmunden, noch sonst wo je gegeben. Die Aufgaben des Rechnungshofes sind wichtig. Für verkehrstechnische Fragen jedoch kann die Wirtschaftlichkeit kein ausschließliches Kriterium sein. In der Vergangenheit fielen bereits viele Verkehrsprojekte dem...
Alle zeitkritischen Vergaben für den Bau der Neuen Donaubrücke sind abgesegnet Zweieinhalb Jahre, nachdem sich die Linzerinnen und Linzer für den Bau einer Neuen Donaubrücke entschieden haben, ist es nun soweit. Die letzten wesentlichen Beschlüsse wurden im Linzer Gemeinderat getroffen. Diese umfassten die Vergabe für die Generalunternehmer sowie die örtliche Bauaufsicht. Dem Neubau der Brücke steht nun nichts mehr im Wege....
Unterirdische Straßentieflage wäre weder verkehrstechnisch noch städtebaulich sinnvoll Der Hinsenkampplatz – eine der größten Verkehrsproblemzonen im Linzer Stadtgebiet – wird von sämtlichen Mobilitätsformen (Straßenbahn, Bus, Pkw, Radfahrer und Fußgänger) intensiv genutzt. Eine nachhaltige Verbesserung wäre nur durch die Entflechtung des öffentlichen und motorisierten Individualverkehrs zu erzielen. Linz könnte damit langfristig die unbefriedigende West-/Ostverbindung deutlich verbessern. Für die Entflechtung des Verkehrs...
Vorwürfe sind überzogen und entsprechen nicht den tatsächlichen Gegebenheiten Gegen ein Wohnbauprojekt der LAWOG auf den ehemaligen „Christ Lacke“ Gründen im Linzer Süden erhebt sich der Unmut einer ansässigen Bürgerinitiative. Die Anschuldigungen der Bürgerinitiative Linz-Süd sind zum Teil sehr schwerwiegend und inhaltlich nicht nachvollziehbar. Die Forderung nach einem Baustopp entbehrt jeglicher rechtlichen Grundlage. Die LAWOG als Grundeigentümer hat das Recht...
Modal-Split für den Radverkehrsanteil darf nicht isoliert betrachtet werden Mittlerweile ist das Linzer Radwegenetz auf 150,5 Kilometer ausgebaut. Das entspricht einem Zuwachs von 82 Prozent und damit beinahe einer Verdoppelung seit 1990. Vor allem der Vergleich mit dem Straßennetz kann sich sehen lassen, dieses wurde im Vergleichszeitraum um 16 Prozent erweitert. 1990 war nur jeder siebte Kilometer des Straßennetzes ein...
Beste und schonendste Wirkung nur für den öffentlichen Verkehr und Radverkehr Im Rahmen des kooperativen Verfahrens Linz-Ebelsberg wurden Konzepte zur Verkehrserschließung entwickelt. Neben einem innovativen Erschließungskonzept für das Stadterweiterungsgebiet selbst wurde die Idee einer neuen Straßenverbindung, exklusiv für Schnellbuslinien und den Radverkehr in Richtung Stadtzentrum entwickelt. Geprüft wurde allerdings (vollständigkeitshalber) auch die Mitbenutzung durch den Individualverkehr. Verkehrsuntersuchungen haben aber rasch...
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