Radweg Nibelungenbrücke Linz

Nibelungenbrücke: Radfahrer-Nadelöhr soll entschärft werden

Die optische Trennung zwischen Rad- und Gehweg auf der Nibelungenbrücke war bisher nicht optimal. Deshalb setze ich mich dafür ein, dass zukünftig die beiden Wege optisch besser getrennt werden.

Spezialfarbe notwendig

Da die Nibelungenbrücke unter Denkmalschutz steht, muss die Farbe zum Aufbringen der farblichen Markierungen zwei besondere Herausforderungen erfüllen: So müssen die Markierung einerseits zwar am Granitpflaster der Brücke halten, andererseits aber – aufgrund Denkmalschutzbestimmungen – auch wieder entfernt werden können.

Teststrecke angelegt

Um diese Vorgaben zu erfüllen, haben wir Testmarkierungen im Vorbereich der Brücke angebracht, der nicht unter Denkmalschutz steht. Ich hoffe, dass unsere Tests erfolgreich sind. Wenn uns dann auch das Denkmalamt seinen Segen erteilt, können wir schon bald farblich hervorgehobene Radwege auf beiden Seiten der Nibelungenbrücke durchgängig umsetzen.

Bauliche Maßnahmen derzeit nicht möglich

Leider können wir gegenwärtig baulich – wegen der anderen Brückenbaustellen – nichts verbessern. Ich freue mich aber, wenn wir durch die deutliche optische Trennung zwischen den Wegen das Radfahrer-Nadelöhr auf der Nibelungbrücke etwas entschärfen können. Als Verkehrsreferent hoffe ich zudem, dass wir durch diese Maßnahme die Sicherheit der Radfahrer und Fußgänger auf der Nibelungenbrücke zumindest etwas erhöhen können.

Erhöhung der Lebensqualität in Linz

Oft sind es – so wie bei diesen Unterführungen – relativ einfache Modernisierungen mit denen wir eine spürbare Verbesserung für alle Linzer ermöglichen können.
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