Runder Tisch bestätigt die konsequente freiheitliche Haltung zum Schiffstourismus

Beim runden Tisch in der vergangenen Woche wurden die Stakeholder über die wesentlichen Änderungen betreffend die Schiffsanlegestellen an der Donaulände informiert. Bekanntlich wurde die freiheitliche Initiative zu diesem Thema in der letzten Gemeinderatssitzung am 26. September mehrstimmig angenommen (nur eine Gegenstimme).

SPÖ, ÖVP und Grüne tragen freiheitlichen Vorschlag mit

Anstatt eines utopischen Wunschkonzertes erfolgt durch diesen Gemeinderatsbeschluss endlich eine konkrete Zielsetzung. Besonders erfreulich ist für mich als Infrastrukturreferent, dass auch die SPÖ, ÖVP und die Grünen diesen Verbesserungsvorschlag mittragen wollen und auch der runde Tisch die Planungen bestätigt hat.

Konstruktives Arbeitsklima

Bereits letzte Woche am Dienstag konnten in einem Abstimmungsgespräch die wesentlichen Punkte zwischen dem Tourismusverband und der Stadt Linz – vertreten durch Bürgermeister Luger und mir als Vizebürgermeister – akkordiert werden. Ich freue mich über das konstruktive Arbeitsklima mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden des Tourismusverbands Manfred Grubauer sowie der Geschäftsführerin der „Werbegemeinschaft Donau“ Petra Riffert.

Sperre des Treppelweges für Busse

Als eine der ersten Verbesserungsmaßnahmen wird eine Sperre des Treppelweges im Donaupark für Busse und Zulieferer in Kraft treten. Die entsprechende Verkehrsregelung ist bereits auf dem Verordnungsweg und sollte in den kommenden Wochen rechtskräftig werden..

Hier können Sie den schrittweise umzusetzenden Antrag „Linzer Donaupark schützen Linz darf nicht zur Mülldeponie der Donaukreuzfahrten werden!“  einsehen.