SPÖ-BürgermeisterInnen mit Herz

SPÖ-Initiative will, dass Gemeinden Migranten aufnehmen

Immer mehr Ortschefs beteiligen sich an der SPÖ-Initiative „BürgermeisterInnen mit Herz“, die Migranten aktiv nach Oberösterreich bringen möchte. Als Vizebürgermeister der Stadt Linz warne ich vor diesem Irrweg!

Unter den Migranten, die aktuell vor den Toren Europas stehen, sind so gut wie keine Frauen und Kinder dabei. Aggressive Männer, die mit Gewalt Grenzen stürmen, brauchen wir aber sicher nicht bei uns! Sind diese Migranten erstmal in Oberösterreich angelangt, wird schnell die ganze Familie nachgeholt. Die als Fluchthelfer auftretenden Bürgermeister nehmen damit ihre eigenen Gemeinden in Geiselhaft! Ich spreche mich daher, gemeinsam mit zahlreichen freiheitlichen Ortschefs, gegen die verhängnisvollen Ideen der SPÖ-Initiative aus.

Wir kämpfen noch immer mit den Folgen von 2015

In diesem Zusammenhang erinnere ich an die Flüchtlingswelle 2015: Die angekommenen Migranten bleiben nicht in den Gemeinden, die sie aufnehmen. Sie kommen in den Zentralraum, also nach Linz. Doch wir haben die Bilder noch nicht vergessen und kämpfen noch immer mit den Folgen. Etwa die prekäre Situation am Linzer Hauptbahnhof, die importierte Kriminalität oder der islamische Fanatismus – das alles hat bei uns nichts verloren!

Sichere Grenzen

Nur sichere Grenzen schützen uns vor einem neuerlichen Migrantenansturm und dessen Folgen! Der österreichische Grenzschutz muss deshalb oberste Priorität haben. Damit Linz Heimat bleibt!

Bild:Von BwagEigenes Werk, CC BY-SA 4.0, Link; bearbeitet durch Büro Hein