Viele positive Signale auf freiheitliche Idee eines Corona-Härtefonds

Bereits Ende letzter Woche habe ich als freiheitliche Vizebürgermeister auf die prekäre Situation von Menschen, die besonders hart von den COVID19-Schutzmaßnahmen der Bundesregierung betroffen sind, aufmerksam gemacht. Viele Menschen haben de facto über Nacht ihr Einkommen verloren. Ich sehe daher auch die Stadt Linz in der Verantwortung, diesen Menschen rasch und unkompliziert zu helfen!

In so einer Situation brauchen die Betroffenen dringend eine finanzielle Unterstützung. Stundungen oder zinslose Kredite helfen hier wenig. Deshalb habe ich ein Schreiben an alle Stadtsenatsmitglieder gerichtet. Darin ersuchen ich, Maßnahmen zu treffen, die eine rasche und unbürokratische Hilfe garantieren sollen.

SPÖ und ÖVP haben bereits auf Schreiben reagiert

Es freut mich, dass die Signale, die ich bisher hörte, Hoffnung aufkommen lassen, dass meine Idee auch umgesetzt wird. In einer städtischen Aussendung haben nämlich Bürgermeister Klaus Luger (SPÖ) und Vizebürgermeister Bernhard Baier (ÖVP) gemeinsam – als Reaktion auf mein Schreiben – angekündigt, dass sie eine Task-Force eingerichtet haben, die sich darum kümmern soll, dass rasch dort geholfen wird, wo Hilfe benötigt wird!

Finanzmittel bereitstellen

Auch das Aufbringen der benötigten finanziellen Mittel haben die beiden in Aussicht gestellt. Jetzt bleibt zu hoffen, dass das Angekündigte von Bürgermeister Luger und Vizebürgermeister Baier auch rasch umgesetzt wird und das der Finanzreferent noch zusätzliches Geld – abseits vom Klimafonds – gefunden hat. Es gibt nämlich Menschen, die bereits dringend auf diese Hilfe warten!

Hier das erwähnte Schreiben an die Linzer Stadtsenatsmitglieder.