"Neue Donaubrücke Linz": Richtigstellung der ÖVP-Falschmeldungen

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Leuchtturmprojekte für Linz

Das Linzer Infrastrukturressort arbeitet in vielen Bereichen an zukunftsweisenden Projekten. Sie werden das Erscheinungsbild und die Lebensqualität unserer Landeshauptstadt Stadt in den nächsten Jahrzehnten entscheidend prägen.

Ein neuer Stadtteil im Linzer Süden entsteht

Wohnen und Arbeiten müssen näher zusammenrücken, um  Lebensqualität zu erhöhen und Verkehrswege zu sparen. Mit dem 330.000 Quadratmeter (Fläche von 46 Fußballfeldern) großen Planungsgebiet ins Ebelsberg bietet das Stadterweiterungsprojekt „Garten Ebel“ sowohl was die Größe, als auch die Realisierung städtebaulicher Qualitäten angeht, für den Linzer Süden außergewöhnliche Chancen.

Das wichtigste städtische Verkehrsprojekt der kommenden Jahrzehnte

Das lange Warten auf den Baubeginn der „Neuen Donaubrücke Linz“ hat nun ein baldiges Ende! Nach der Planungsphase, schnell durchlaufenem Behördenverfahren, geklärter Finanzierung und dem komplexen EU-weiten Vergabeverfahren, sind nun alle notwendigen Voraussetzungen erfüllt, sodass am 11. Juni 2018 mit den Bauarbeiten begonnen wurde. Die Verkehrsfreigabe der Brücke soll im Herbst 2020 erfolgen.

Umweltfreundlicher öffentlicher Verkehr

Die Landeshauptstadt Linz wächst stetig weiter und stellt die Stadtplanung vor große Herausforderungen, vor allem was den Verkehr betrifft. Die Verkehrsräume sind durch die dichte Verbauung beengt und können nicht beliebig erweitert werden. So ist es auch nicht verwunderlich, dass zukünftig in Städten alternative, umweltfreundliche Verkehrsmittel wie urbane Seilbahnen in Betracht gezogen werden. 

Nachhaltige Verbesserung durch sanfte Mobilität

Eine nachhaltige Lösung der Verkehrsproblematik im oberösterreichischen Zentralraum und insbesondere im Linzer Stadtgebiet ist nur durch eine grundlegende Änderung des Mobilitätsverhaltens der Verkehrsteilnehmer zu erreichen. Eines der ausbaufähigsten, innerstädtischen Verkehrsmittel ist in diesem Zusammenhang das Fahrrad. Eine Erhöhung des Radverkehrsanteils im Linzer Gesamtverkehr hat daher Priorität.

Um nicht ausschließlich auf das eigene Auto angewiesen zu sein, braucht es Alternativen. Der Öffentliche Verkehr muss daher eine solche attraktive und verlässliche Alternative sein.

Ein Leitprojekt im Sinne dieses Handlungsschwerpunktes ist der Ausbau des bestehenden Schienennetzes zu einem stadtregionalen Netz , in dem Regionalbahn, S-Bahn und Straßenbahn einander optimal ergänzen. 

Das vorliegende Mobilitätsleitbild umfasst:

  1. Statusreport: Wo stehen wir und was zeichnet sich ab?
  2. Leitbild: Was wollen wir gemeinsam erreichen?
  3. Handlungsschwerpunkte: Was wollen wir tun?
Sag's dem Hein